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Die Frauenschola Exsulta Sion Freiburg wurde 2003 von Christoph Hönerlage mit Studentinnen der Hochschule für Musik Freiburg und der Universität Freiburg gegründet, 2008 folgte die Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg (Männer). Die Ensembles haben sich auf die authentischen Gesänge des Gregorianischen Chorals spezialisiert.

beide Choralscholen auf der Treppe der Casa Nova in Jerusalem

 

Der ureigene Einsatzort des Gregorianischen Chorals und damit auch der beiden Scholen ist die Liturgie. Darüber hinaus stehen Konzerte mit Gregorianischem Choral regelmäßig auf ihrem Programm.

Frauenschola Exsulta Sion Freiburg im Kreuzgang von St. Paul vor den Mauern, Rom

 

Konzerteinladungen führten die Frauenschola Exsulta Sion Freiburg u. a. in die Benediktinerabtei St. Maurice de Clervaux (Luxemburg) und nach Westfalen (Ehem. Reichsabtei Corvey/Weser, Stiftskirche St. Saturnina in Bad Driburg-Neuenheerse und Dom zu Paderborn). Im September 2008 folgte die Frauenschola Exsulta Sion einer Einladung nach Rom. Dort hat sie ein Konzert in der Basilika St. Paul vor den Mauern gesungen und bei einem Gottesdienst im Pantheon mitgewirkt. Bei der Generalaudienz am 10. September 2008 konnte der Leiter der Schola Papst Benedikt XVI. zum "Paulus-Jahr" persönlich ein Exemplar der CD "Paulus - Gregorianische Gesänge auf Texte des Apostels Paulus" überreichen (Label CHRISTOPHORUS).

Hier finden Sie die Abbildung vom CD-Cover.

Die Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg gestaltet regelmäßig das jährliche Hochschulkonzert im Freiburger Münster, auch gemeinsam mit der Frauenschola Exsulta Sion. Für die Programmkonzeption zeichnet der Leiter der Schola, Christoph Hönerlage, verantwortlich. Hier gibt es Zusammenarbeit etwa mit der Schlagzeugklasse (Prof. Bernhard Wulff) und der Hornklasse (Prof. Bruno Schneider) der Hochschule sowie mit der Freiburger Dommusik. Hochschulkonzerte in der Region stehen ebenfalls immer wieder auf dem Programm der Schola Gregoriana.



Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg in der Abteikirche Dormitio Mariae in Jerusalem

In der Karwoche und zu Ostern 2010 folgten die Frauenschola Exsulta Sion und die Schola Gregoriana der Hochschule für Musik Freiburg einer Einladung nach Jerusalem, bei den Liturgien in der Grabeskirche mitzusingen. Außerdem gaben die beiden Ensembles ein Konzert in der Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem.

Besonders fruchtbar erweist sich in jüngster Zeit die Zusammenarbeit mit den Saxofonisten Matthias Stich und Holger Rohn sowie mit Monja Sobottka (Rezitation, u. a. Sprecherin beim SWR) bei Konzertprogrammen, in denen sich Gregorianischer Choral, Lyrik und Saxofonimprovisationen zu einer spannungsvollen Gesamtaussage verbinden.

Christoph Hönerlage studierte Katholische Theologie in Paderborn und Wien, Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg und Gregorianik in München. Als Kantor und Dozent für Kirchenmusik ist er verantwortlich für die liturgie-musikalische Ausbildung und Praxis im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum Freiburg und an der Fachakademie zur Ausbildung von Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten Freiburg. An der Hochschule für Musik Freiburg (University of Music) hat Christoph Hönerlage einen Lehrauftrag für Gregorianik, Deutscher Liturgiegesang (kath.) und Liturgisches Singen (ev.).

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