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Weitere Publikationen
Neuerscheinung 2010:
Michael Hermes OSB: Das Versicularium des Codex 381 der Stiftsbibliothek
Sankt Gallen. Verse zu den Introitus- und den Communioantiphonen.
Neuauflage 2010.
Hier
sind weitere (Bestell)-Informationen.
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Gregor
Baumhof OSB: Gesänge
von Licht und Leben. Mit dem Gregorianischen Choral Tod und Auferstehung
meditieren. Ein Übungsbuch mit CD.
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Neuerscheinung Herbst 2009:
Liborius Olaf
Lumma:
Qui manducat carnem meam et bibit sanguinem meum. Theologische Implikationen
der Gregorianischen Communio-Antiphonen de evangelio im Messproprium des
Temporale. Liturgica Oenipontana, Band 5. LIT-Verlag Wien 2009. ISBN 978-3-643-50023-6.
312 Seiten. Preis: 39,90 Euro
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Neuerscheinung:
Dissertation zur Liqueszenz
Die Dissertationsschrift von Dirk van Betteray ist soeben
im Druck erschienen.
Band 45 der Reihe „Studien und Materialien zur Musikwissenschaft“ Verlag:
Olms ISBN 978-3-487-13407-9 Preis: 49,80 €
Hier
ist ein direkter Link zum Verlag.
Das häufig vorkommende Neumenphänomen der Liqueszenz gilt im Allgemeinen
als phonetisch bedingt und fakultativ. Die vorliegende Studie zeigt, dass
die sprachklanglichen Gegebenheiten lediglich Vorbedingungen darstellen,
damit ein mittelalterlicher Schreiber eine Neume überhaupt mit Liqueszenz
notieren konnte. Die Liqueszenz ist ihrem Wesen nach vielmehr eine Artikulationsmöglichkeit
im Dienste der Textinterpretation, die patristische Theologie Klang werden
lässt. Sie stellt eine Vortragsbezeichnung dar, durch die der jeweilige
Notator einer Handschrift den Sänger auffordert, an dieser Stelle den
Konsonanten bzw. Halbvokal auszusingen, weil die Textaussage dies fordert.
Untersuchungen an St. Galler Handschriften aus dem 10. bis 14. Jahrhundert
sowie eine Erweiterung durch die Einbeziehung von Quellen aus anderen
Skriptorien geben Hinweise, dass die Ergebnisse dieser Arbeit nicht nur
eine St. Galler Lokaltradition zu einem frühen Zeitpunkt der Niederschrift
festhalten. Üblicherweise und schon zum Zeitpunkt seiner ersten Niederschrift
wurde der Gregorianische Choral auch an die jeweils konkreten Gegebenheiten
vor Ort angepasst.
Umfangreiche Analysen zur Aussprache des Lateinischen im frühen Mittelalter
in St. Gallen machen darüberhinaus deutlich, dass eine romanische Aussprache
für diesen Ort nicht weiter angenommen werden kann. Aufgrund ihres interdisziplinären
Ansatzes ist diese Untersuchung nicht nur für Musikwissenschaftler und
ausübende Musiker, sondern auch für Sprachwissenschaftler, Historiker
und Theologen von Interesse.
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Neuerscheinung:
Chorbuch Gregorianischer Choral
mit 109 leichten und anspruchsvolleren Gesängen in restituierter Form;
repräsentativer Querschnitt durch das Repertoire des Gregorianischen Chorals.
Mit CD.
Herausgeber: Prof. Dr. Stefan Klöckner
Carus Verlag 2007. Hier
sind alle weiteren Informationen.
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Neuerscheinung 2006:
"Gesänge
der Stille" - Mit dem Gregorianischen Choral meditieren.
Von Fr. Gregor Baumhof OSB
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